Auswertung der 2. BwInf-Runde läuft

25.04.2016

Mittendrin: der Informatik-Biber. Der knuffige Auszeichnung dient bei sämtlichen Aktionen rund um den BwInf und Informatik-Biber als Maskottchen.

Mittendrin: der Informatik-Biber. Die knuffige Auszeichnung dient bei sämtlichen Aktionen rund um den BwInf und Informatik-Biber als Maskottchen.

163 Schülerinnen und Schüler hoffen auf eine Teilnahme an der 3. Runde des Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf). Zwei Tage lang prüfte ein Team, darunter u.a. Informatiker, Mathematiker, ehemalige BwInf-Teilnehmende sowie BWINF-Geschäftsführer Wolfgang Pohl die Ergebnisse. Mehr als 560 Stunden brüteten die insgesamt 35 Experten im Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven.

 

Deutsche Schüler aus Japan, Frankreich und Tschechien sind dabei
Die weiteste Einsendung kam aus dem 9.345 Kilometer entfernten Tokio. Aber auch Schüler von deutschen Schulen in Frankreich und Tschechien sind beim Bundeswettbewerb Informatik in diesem Jahr dabei.


Experten werten Einsendungen aus
Während in der ersten Runde Einzel- und Gruppenarbeit erlaubt war, ist in der zweiten Runde ausschließlich selbstständige Einzelarbeit gefordert. Die Bewertung erfolgt durch eine relative Platzierung der Arbeiten. 

 

Ende Mai stehen Ergebnisse fest
Voraussichtlich Ende Mai stehen die Ergebnisse fest. Die etwa dreißig Besten werden zur dritten Runde, einem Kolloquium, eingeladen. Darin führt jeder Teilnehmende ein Gespräch mit je einem Informatiker aus Schule und Hochschule und analysiert und bearbeitet im Team zwei Informatik-Probleme. Doch auch für diejenigen, mit nicht ganz so guten Ergebnissen lohnt sich die Teilnahme. Alle Aufgaben werden bewertet, die Wettbewerber erhalten ein Feedback.

 

Mehr als 1300 Teilnehmer
Mit dem Start des BwInf stellen sich bundesweit wieder mehr als 1.300 Teilnehmer den Aufgaben des populären Schülerwettbewerbs. Die Fragen sind praxisbezogen, komplex und originell. Wie hätte man die Claims der Siedler im Wilden Westen mit Computerhilfe prüfen können? Wie sieht der perfekte Weg einer Schildkröte im Land Quadratien bei der Futtersuche aus? Lässt sich die Futtersuche von Ameisen am Computer simulieren?

 

Informatikkenntnisse weiterentwickeln
Als traditionsreichster Wettbewerb unter den Bundesweiten Informatikwettbewerben richtet er sich an Schülerinnen, Schüler und Auszubildende bis 21 Jahre, die in zwei Runden Informatiktalent und -kenntnisse weiterentwickeln und beweisen können. „Beim BwInf suchen wir junge Menschen, die Herausforderungen als Ansporn und Programmieren als Abenteuer betrachten. Denn Informatiktalente finden sich nicht nur im Silicon Valley, sondern auch in Deutschlands Klassenzimmern“, ist Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der veranstaltenden Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF), überzeugt.


Attraktive Workshops
Die Teilnahme am Wettbewerb eröffnet Chancen auf attraktive Informatik-Camps führender Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Rahmen dieser Workshops bietet sich die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu Institutionen und Teilnehmern zu knüpfen, aber auch die Praxis hautnah kennen zu lernen.

 

Finale 2016
Die Besten nehmen im September 2016 an der Endrunde teil. Dort winkt dann der Bundessieg, der mit der Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes verbunden ist. Die jüngeren Finalisten können danach vom dritten BWINF-Format profitieren: Sie nehmen am Verfahren zur Auswahl des deutschen Teams für die Internationale Informatik-Olympiade (IOI) teil und haben damit die Chance, sich bei der IOI 2017 in Teheran/Iran mit Spitzentalenten aus der ganzen Welt zu messen.

 

Mehr Eindrücke und Fotos von der Bewertungsrunde unter: 

 

 

 

 

 

 


 

Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten 


Euer Forum zum Wettbewerb:

Euer Forum zum Wettbewerb.

Der BwInf-Ehemaligenverein:
BWINF Alumni und Freunde e. V.

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